VisitKrkonose.cz enthält viele Sehenswürdigkeiten, kulturelle Veranstaltungen, Tipps für Ausflüge oder die Möglichkeiten der Unterkunft im Riesengebirge., Foto: Archiv Vydavatelství MCU s.r.o.Das Riesengebirge  ist das höchste und meistbesuchte Gebirge der Tschechischen Republik., Foto: Archiv Vydavatelství MCU s.r.o.Dank dieses einzigartigen Naturreichtums wurde das Riesengebirge 1963 zum Nationalpark ernannt, seit 1992 ist es als Biosphärenreservat von der UNESCO geschützt., Foto: Archiv Vydavatelství MCU s.r.o.Tourist Information Portal Visit Krkonoše bietet Ihnen einen angenehmen und einfachen Form eine breite Palette von Unterkünf im Riesengebirge., Foto: Archiv Vydavatelství MCU s.r.o.Im Angebot der Seite Riesengebirge Unterkunft finden Sie das Holtels im Riesengebirge und komfortabel eingerichtete gemütliche Gasthäuser in allen Zentern des Riesengebirges., Foto: Archiv Vydavatelství MCU s.r.o.Rubrik Veranstaltungskalender Riesengebirge  bietet Ihnen nicht nur kulturelle Veranstaltungen im Riesengebirge., Foto: Archiv Vydavatelství MCU s.r.o.Alle Veranstaltungen im Riesengebirge sind übersichtlich nach Typ oder das Datum der Veranstaltung angezeigt., Foto: Archiv Vydavatelství MCU s.r.o.
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Tourismus- und Sportzentren des Riesengebirges

Das Riesengebirge ist das meistbesuchte Gebirge der Tschechischen Republik. Das Riesengebirge hat das ganze Jahr über seinen Gästen etwas zu bieten - im Sommer erfreut es sich an der Gunst der Wandertouristen und Naturliebhaber, im Winter verwandelt es sich dank seiner hervorragenden Schneebedingungen in das meistbesuchte Skigebiet mit Pisten und Loipen.

Harrachov

Harrachov ist ein bedeutendes Sport- und Erholungs-zentrum und auch Sommerstätte im westlichen Riesengebirge. Es liegt im Flusstal der Mummel an der Grenze zu Polen. Dieses Gebiet ist insbesondere für das Skispringgelände an den Hängen des Teufelsbergs (1 022 m über dem Meeresspiegel) bekannt, wo regelmäßig die Weltmeisterschaften stattfinden. Zweimal fanden hier auch die Weltmeisterschaften im Skifliegen statt.

Das Dorf, das Mitte des 17. Jahrhunderts gegründet wurde, hieß ursprünglich Dörfl. Zu Beginn des 18. Jahrhunderts wurde es nach seinen Eigentümern in Harrachov umbenannt. Der Ort wurde durch die Produktion von geschliffenem, graviertem und gemaltem Glas berühmt. Die einzigartigen Produkte der hiesigen Glashütten sind bis heute im Glasmuseum zu sehen (siehe Riesengebirgsmuseum).

Horní Mísečky

Die hochgelegene Bergsiedlung im Riesengebirge liegt an den Hängen von Medvědín im zentralen Teil des Gebirges. Es heißt, dass die erste Holzhütte hier im Jahre 1642 erbaut wurde. Irgendwann in dieser Zeit entstanden Horní Mísečky als Bergarbeiter- und Holzhackersiedlung. Heute ist der Ort ideal für die Erholung im Kreise der Familie. Horní Mísečky sind zusammen mit Spindlermühle Bestandteile des Gebiets Medvědín.

Janské Lázně

Der Kurort liegt am Fuße des Schwarzen Bergs in einer Höhe von 519 m über dem Meeresspiegel. Hier werden Krankheiten des Bewegungsapparats behandelt. Heute ist der Kurort Janské Lázně insbesondere ein modernes Sport- und Erholungszentrum und Ausgangspunkt für Wanderungen und Ausflüge.

Die heilsame Wirkung der hiesigen Thermalquellen, Mineralquellen und radioaktiven Quellen, von denen hier ungefähr dreißig Stück sprudeln, waren der Legende nach bereits zu Beginn des 11. Jahrhunderts bekannt. 1677 ließ Jan Adolf Schwarzenberg hier ein Kurgebäude errichten. Im Stadtzentrum steht eine Kurkolonnade aus der Zeit der Neo-Renaissance, die im Jahre 1893 erbaut und durch Elemente des Jugendstil bereichert wurden. Eine Kabinenseilbahn verbindet Jánské Lázně mit dem Hügel des Schwarzenbergs.

Pec pod Sněžkou

Das ist das bedeutendste Zentrum für Tourismus sowie Winter- und Sommersport im östlichen Teil des Riesengebirges. Der Ort liegt im Tal der Aupa, fast nur von Bergen umgeben, wovon die höchsten die Schneekoppe (1 602 m über dem Meeresspiegel) und der Brunnberg (1 554 m über dem Meeresspiegel) sind. Zwischen dem Gipfel der Schneekoppe und der kleinen Stadt fährt eine Sattelseilbahn mit Zwischenstation auf dem Rosenberg (1 300 m über dem Meeresspiegel).
Im September 2012 wird der Seilbahnbetrieb beendet, da Rekonstruktionsarbeiten geplant sind. Diese werden im März 2014 beendet sein.

Die erste Erwähnung der Erzförderung in der Bergbausiedlung Obří důl, dem wohl ersten besiedelten Teil der Stadt, stammt aus dem Jahre 1511. Pec pod Sněžkou selbst ist im 16. Jahrhundert entstanden und wurde erstmalig 1790 schriftlich erwähnt.

Pec pod Sněžkou bietet eine unerschöpfliche Menge an touristischen Tafeln und Info-Tafeln. Um die nächste Umgebung kennen zu lernen, empfehlen wir die Wanderwege In die Umgebung von Pec, Grüner Bach und Wolfshöhle. Für Familienausflüge empfehlen wir die Wanderwege Durch das Riesental entlang der Aupa Auf dem Braunhügel finden sie einen 30 m hohen Aussichtsturm - den höchsten Bau dieser Art in der Gegend des Riesengebirges (Eintritt frei).

Rokytnice nad Jizerou

Der bedeutende Winter- und Sommerferienort im westlichen Riesengebirge liegt im Flusstal Huťský, dem linksseitigen Zufluss der Iser. Gegründet wurde der Ort wahrscheinlich 1574 als Glasbläsersiedlung. Hier wurde erfolgreich Kupfer, Silber und Blei gefördert, die Förderung ging jedoch seit dem 17. Jahrhundert nach und nach zurück. Im 18. Jahrhundert wurden die ersten Textilunternehmen gegründet.

Spindlermühle

Ein ganzjährig besuchtes Sport- und Erholungszentrum. Im Sommer ist dies der Ausgangspunkt für Berg- und Radtouristik. Im Winter verwandelt sich der Ort dank der idealen Klimabedingungen und der Konfiguration des Terrains in unser wichtigstes Wintersportzentrum. Das hiesige Skigebiet bietet insgesamt 25 km Abfahrtpisten, 4 Seilbahnen und 11 Skilifte.

Die Gemeinde am Zusammenfluss der Elbe und des Dolský potok hieß ursprünglich Svatý Petr und wurde erstmalig im 16. Jahrhundert erwähnt, als mit der Silberförderung begonnen wurde. In den Jahren 1802 bis 1807 wurde die St. Peter und Pauls Kirche errichtet.

Der Name Spindlermühle ist eigentlich irrtümlich entstanden. Im ursprünglichen Hl. Peter stand eine Mühle, die der Familie Spindler gehörte. Als die hiesigen Bürger dem Kaiser zu Beginn des 19. Jahrhunderts den Antrag auf Genehmigung des Kirchenbaus zukommen ließen, hängten sie eine kleine Information „niedergeschrieben in der Spindler Mühle“ zur Unterschrift an. Die Ämter haben den Bau genehmigt und adressierten die Genehmigung an die irrtümlich angenommene Gemeinde Spindlermühle. Und weil die hiesigen Bürger die staatlichen Beamten mit dem Hinweis auf ihren Irrtum nicht reizen (und somit die Ablehnung des Antrags riskieren) wollten, haben sie ihre Gemeinde lieber umbenannt.